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08 Apr 2013Schneelage Frühling 2013
Winter in the Brenta Dolomites was characterised by plenty of snowfall. At the moment there is still plenty of snow in t [...]
| Etappe 5 |
Rifugio Ai Brentei - Rifugio XII Apostoli |

| Strecke | 6 Km |
| Höhenunterschied | 916 m |
| Gehzeit | 4,00 Stunden |
| Schwierigkeit | EEA - MD |
Streckebeschreibung
Vom Rifugio Brentei geht es auf dem Sentiero Alpinistico - Bergpfad “Daniele Martinazzi” SAT 327 (EEA – MD) weiter, der beim Abstieg durch das Val Brenta führt, am Fuß des Nordkamins vom „Canalone Neri“, der die „Cima Tosa“ mit dem „Crozzon di Brenta“ verbindet und sich auf der gegenüberliegenden Bergflanke bis kurz unterhalb des Gipfels ausdehnt. Von dort führt der Weg weiter auf der Westflanke des Crozzon und über Fels und Schnee erreicht man die „Bocca dei Camosci“ (2784 m), über das gleichnamige Firnfeld. Ungefähre Gehzeit vom Rifugio Brentei bis zur „Bocca dei Camosci“: 2.40 Std.
Von der „Bocca dei Camosci“ geht es hinunter auf dem SAT-Weg 304, der auch Sentiero dell'Ideale genannt ist und durch Geröllfeldern in 45 Minuten zum Rifugio XII Apostoli bringt.
Die Schutzhütte - Rifugio XII Apostoli (2489 m) befindet sich im südlichen Teil der Brentagruppe, auf einer Naturterrasse aus Kalkstein, und dominiert aus ihrer luftigen Höhe das Val di Nardis. Die einem Würfel gleichende ursprüngliche Bauform wurde beibehalten und erst in späteren Jahren restauriert, um das Ambiente gemütlicher zu gestalten. Die Lage der Schutzhütte – in den Jahren 19007-08 erbaut – erwies sich als äußerst günstig. Im unteren Teil kann man das Val Rendena ausmachen, und gleich dahinter, als Kulisse, die verschneiten Gipfel des „Carè Alto“ und der „Presanella“. Eingebettet zwischen den Gipfeln liegen die allseits bekannten Firnfelder der Gruppe. Sie erhielten ihre Namen von den gen Himmel strebenden Gipfeln:: Ágola, Pratofiorito, Dodici Apostoli. Die Felsenkapelle, nicht weit von der Schutzhütte entfernt, wurde zum Gedenken an drei junge Alpinisten erbaut, die 1950 auf dem Firnfeld „dei Camosci“ tödlich verunglückten. Die am 28. September 1952 geweihte Kapelle ist Mariahilf gewidmet. Hier wird jedes Jahr am letzten Sonntag im Juli eine Messe für alle Opfer der Berge zelebriert, an der hunderte von Alpinisten teilnehmen und der Bergchor S.O.S.A.T.
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