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06 Apr 2013E' uscita la prima guida dedicata al Dolomiti Brenta Trek Expert!
Domenica 28 aprile è stato presentato all'interno del Trento Film Festival il libro intitolato "I grandi sentieri [...]
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07 Apr 2013Sommer 2013 Öffnung der Hütten und Almen im Brenta Gebiet!
Die Hütten entlang des Dolomiti di Brenta Trek Expert sind von 15. Juni bis 29. September 2013 geöffnet. Zwisc [...]
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08 Apr 2013Schneelage Frühling 2013
Winter in the Brenta Dolomites was characterised by plenty of snowfall. At the moment there is still plenty of snow in t [...]
| Etappe 4 |
Rifugio Tuckett - Rifugio Ai Brentei |

| Strecke | 4,0 Km |
| Höhenunterschied | 240 m |
| Gehzeit | 1,30 Stunden |
| Schwierigkeit | E |
Streckebeschreibung
Auf dem sanft abfallenden und panoramareichen Weg SAT 328 (E) geht es bergab in Richtung „Sella del Fridolin“ (2143 m), und zwar erst durch Geröllfelder und anschließend durch einen Latschenkiefernwald. Etwas unterhalb des mit Wiesenmatten übersäten „Sella del Fridolin” gelangt man an die Weggabelung mit dem Sentiero Bogani SAT 318 (E), der vom Rifugio Casinei bergauf führt. Dem Wegweiser 318 folgend, über die abschüssige Hangseite des Val Brenta und durch die „Galleria Mogani”, die dazu dient, ein sehr stark überhängendes Stück des Weges zu vermeiden, führt diese Strecke bis zum Rifugio Maria e Alberto ai Brentei (2182 m). Die Route, die diese beiden Schutzhütten verbindet, zählt zu den klassischen Strecken und ist ohne Schwierigkeiten begehbar, mit Ausnahme eines kleinen überhängenden Wegstücks bei der „Galleria Bogani“. Gehzeit vom Rifugio Tuckett zum Rifugio Brentei: 1 Std.
Das Rifugio Maria e Alberto ai Brentei (2182 m) - Hüttenwirt ist der Italienische Alpenverein von Monza - liegt in einer ausgedehnten Wiesenmulde, im zentralen Teil der Brenta, und ist ein fantastischer Ausgangspunkt für klassische Klettertouren in der Gruppe. Dank ihrer Lage hält sie ein unvergleichliches Panorama auf die nähere und weitere Umgebung bereit: Aus den Wiesenmatten erheben sich stolz die Steilwände der „Punte di Campiglio“ und „Cima Mandron“ und in ihrem Hintergrund die zum Tal abfallende Flanke des „Canalone Neri“, der den „Crozzon di Brenta“ mit der „Cima Tosa“ durch ihr ewiges Eis verbindet.
Seit 1949 war über Jahrzehnte der legendäre Trentiner Bergsteiger Bruno Detassis (1910 – 2008) hier Hüttenwirt. Ein Führer, Ratgeber und Bergsteiger für Generationen von Alpinisten, die in dieser Hütte Rast einlegten. Seinem Motto treu „Schwierig leicht gemacht“ hat er jede Menge der schönsten und gleichzeitig auch schwierigsten Pfade der Dolomiten als Erster begangen, wie z. B. die von Kennern als Prachtroute bezeichnete „Via delle Guide”, die auf den „Crozzon di Brenta“ führt.
Von hier bis zur Malga Spora wird die DBT Expert-Route nur erfahrenen Tourengängern mit der entsprechenden Ausrüstung empfohlen, denn es gilt einige Hindernisse zu überwinden. Klettergurt, Schutzhelm und Steigeisen sind Voraussetzung!
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