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| Etappe 15 |
Andalo - Terres Tunnel |
| Strecke | 23,5 Km |
| Höhenunterschied | 549 m |
| Gehzeit | 5,15 Stunden |
| Schwierigkeit | E |
Streckebeschreibung
Nun wird Andalo in Richtung Sportzentrum durchquert. Kurz nach dem kleinen See von Andalo beginnt rechts ein Weg, der erst zum Sportzentrum und rechts weiter zum Maso dal Doss bringt. Derselbe Weg führt bergab zur Staatsstraße 421 der Seen Molveno und Tenno, und neuerlich entlang an den Ortsteilen von Cavedago, links von der Staatsstraße in Richtung „Maso dal Sass“.
Nach dem Ortsteil Maso dal Sass und der St. Thomas geweihten Kapelle setzt sich das Trekking zunächst auf einem asphaltierten und danach geschotterten Feldweg in einem Gelände aus Wiesen und Wäldern, mit schöner Sicht auf das Val di Non, fort.
Das Gefälle endet bei der „Località Crozefis”, wo ein kleiner Brückensteg den Wildbach Sporeggio überquert. Eine kurze Steigung führt auf einer Schotterstraße nach Plan del Benon, wo ein schöner, meist flach verlaufender Weg über den ganzen Hang in Richtung Bus de la Spia verläuft, sich mit der Straße kreuzt, die von Sporminore zur Malga Prà di Giovo bringt. Man folgt der bergan führenden betonierten Straße bis kurz nach der ersten Kurve, wo sie sich mit dem Weg „Tracciolo Romano” – einem ehemaligen Pfad der Römer – kreuzt, auf gleicher Höhe mit dem Ort Sporminore.
Den Weg auf diesem ehemaligen Römerpfad fortsetzend, erreicht man nach etwa 100 m einen kurzen, mit einem Seil abgesicherten Streckenabschnitt. Dann geht es ebenerdig bis zur Quelle „Busoni“ weiter. Dabei wird der ehemalige Bewässerungskanal genutzt, der vom Val di Tovel das untere Val di Non auf der rechten orographischen Hangseite mit Wasser versorgte. Bei der Quelle „Busoni” überbrückt ein Holzsteg die Anschlussleitungen des Wasserwerks, und kurz danach lädt ein Rastplatz mit Tischen und Bänken zum Verweilen ein, direkt oberhalb vom Sportplatz des Dorfes Lover. Und weiter geht es am Waldrand entlang, gesäumt von den Apfelhainen, oberhalb von der Ortschaft Campodenno.
Dort, in der Nähe des Dosso – Hügel – di San Pancrazio, bietet der in den Fels gehauene Steig ein einzigartiges Panorama auf das Untere Val di Non. Nach dem Wegstück zwischen Wald und Obsthainen – oberhalb der Ortschaft Termos – kreuzt sich die Route mit der Asphaltstraße, die von Cunevo zur Malga Arza führt. Auf ihr werden nur wenige Meter zurückgelegt, um dann den Weg ebenerdig im ehemaligen Bewässerungskanal fortzusetzen, und zwar in einem schönen Waldstück und oberhalb der Ortschaften Cunevo, Flavon und Terres.













