- DBT Expert Tour
- Auswählen Sie den Anfangspunkt!
- 1. Etappe: Lago del Durigat - Bivacco Costanzi
- 2. Etappe: Bivacco Costanzi - Rifugio Graffer
- Variante Rifugio Graffer - Malga Spora
- Variante Rifugio Graffer - Malga Flavona
- Variante Rifugio Graffer - Agritur Malga Tuena
- 3. Etappe: Rifugio Graffer - Rifugio Tuckett
- 4. Etappe: Rifugio Tuckett - Rifugio Ai Brentei
- Variante Rifugio Ai Brentei - Rifugio Pedrotti Tosa
- 5. Etappe: Rifugio Ai Brentei - Rifugio XII Apostoli
- 6. Etappe: Rifugio XII Apostoli - Rifugio S. Agostini
- Etappe 7: Rifugio S. Agostini - Rifugio Tosa T. Pedrotti
- Variante Rifugio Tosa T. Pedrotti - Rifugio Ai Brentei
- 8. Etappe: Rifugio Tosa T. Pedrotti - Malga Spora
- Variante Malga Spora - Rifugio Graffer
- 9. Etappe: Malga Spora - Malga Flavona
- Variante Malga Flavona - Rifugio Graffer
- 10. Etappe: Malga Flavona - Agritur Malga Tuena
- Variante Agritur Malga Tuena - Rifugio Graffer
- 11. Etappe: Agritur Malga Tuena - Lago del Durigat
- Tappe
- DBT Country Tour
- Country, die Tour für (fast) alle!
- Etappe 1. Rifugio Peller - Bivacco Mezol
- Etappe 2. Bivacco Mezol - Carciato
- Etappe 3. Carciato - Folgarida Loc. Belvedere
- Etappe 4. Folgarida Loc. Belvedere - Campo Carlo Magno
- Etappe 5. Campo Carlo Magno - Madonna di Campiglio
- Etappe 6. Madonna di Campiglio - Sant'Antonio in Mavignola
- Etappe 7. Sant'Antonio in Mavignola - Carisolo
- Etappe 8. Carisolo - Caderzone Terme
- Etappe 9. Caderzone Terme - Bocenago
- Etappe 10. Bocenago - Capanna Durmont
- Etappe 11. Capanna Durmont - Stenico
- Etappe 12. Stenico - San Lorenzo in Banale
- Etappe 13. San Lorenzo in Banale - Nembia
- Etappe 14. Nembia - Andalo
- Etappe 15. Andalo - Galleria di Terres
- Etappe 16. Galleria di Terres - Lago di Tovel
- Etappe 17. lago di Tovel - Rifugio Peller
| Etappe 16 |
Galleria di Terres - Lago di Tovel |
| Strecke | 9,2 Km |
| Höhenunterschied | 500 m |
| Gehzeit | 3,45 Stunden |
| Schwierigkeit | E |
Streckebeschreibung
Oberhalb der Ortschaft Terres wird die ursprüngliche Route zu einer abenteuerlichen Durchquerung des Berges, nämlich in einem Tunnel, der für Traktoren im Dienst des Wasserwerks zugelassen ist. Der Tunnel wurde so gebaut und beleuchtet, dass er auch von Fußgängern gefahrlos benutzt werden kann. Trotzdem sollte man eine Stablampe und einen Anorak mit sich führen, denn auch im Hochsommer übersteigt die Temperatur im Tunnel niemals 10-12° Grad.
Der Tunnelausgang befindet sich auf der rechten orographische Hangseite des Val di Tovel und verbindet sich mit dem Weg der „Antiche Segherie – alten Sägewerke“.
Als Alternative zum Tunnel bietet sich eine Variante, die von Terres ins Val di Tovel führt, und zwar an der alten Wasserleitung von Lez entlang. Dieser Teil des Wegs führt über einen steilen, überhängenden Felshang, der auf die Schlucht des Wildbachs Tresenga blickt, zum Teil mit Seilen abgesichert und nur mit Bergsteigerausrüstung (Schutzhelm, Klettergurt und Sicherheitsseile) begehbar ist.
Auf dem Weg der „Antiche Segherie” wird bis zum Restaurant in der Loc. Capriolo - nur in den Sommermonaten geöffnet - weiter gegangen. Dann führt der Weg durch eine während der Schneeschmelze wasserreiche Gegend. Oberhalb vom Tamburelloplatz entstehen bei der Schneeschmelze kleine Wasserspiegel, mit unbeschreiblich intensiven Farben. Zu Beginn des Sommers verschwinden diese plötzlich von der Oberfläche und das türkisblaue Wasser verliert sich im steinigen Grund der Glare, um sich im darauf folgenden Frühjahr wieder seinen Weg an die Oberfläche zu bahnen. Bei diesen kleinen Seen steigt der Weg an und führt durch das kahle und felsige Gebiet der Glare in Richtung Tovel-See.
Das Gebiet der Glare ist ein Geröllfeld, das vor einigen Jahrhunderten durch eine vom Monte Corno abgegangene enorme Steinlawine entstand. Auch der Weg nennt sich „delle Glare“ und ist wegen seines einer Mondlandschaft gleichenden Aussehens nicht alltäglich.
Beim „Doss dele Glare“ lohnt es sich einen kleinen Umweg (5 Min.) zu machen, der zu einem Aussichtspunkt führt. Dort besteht die Möglichkeit, die Umgebung und die dort hausenden Tiere zu beobachten.
Dann taucht der Weg wieder in den kühlen Nadelwald ein. Bei „Lavacel“ bietet sich ein Picknickplatz mit Feuerstellen und Tischen. Nach „Lavacel” geht es durch flaches Gelände bis hin zu einer steilen Rampe, die zum Parkplatz in der Nähe des Tovel-Sees führt.
Vom Parkplatz erreicht man in wenigen Minuten das See-Ufer und den an ihm entlang führenden Weg, der zum Info-Zentrum des Naturparks führt. Dort kann man Näheres über das Gebiet und das Phänomen der Rotfärbung des Sees erfahren. Beim See bieten einige Betriebe die Möglichkeit zur Unterkunft und Verpflegung.








