News
-
06 Apr 2013E' uscita la prima guida dedicata al Dolomiti Brenta Trek Expert!
Domenica 28 aprile è stato presentato all'interno del Trento Film Festival il libro intitolato "I grandi sentieri [...]
-
07 Apr 2013Sommer 2013 Öffnung der Hütten und Almen im Brenta Gebiet!
Die Hütten entlang des Dolomiti di Brenta Trek Expert sind von 15. Juni bis 29. September 2013 geöffnet. Zwisc [...]
-
08 Apr 2013Schneelage Frühling 2013
Winter in the Brenta Dolomites was characterised by plenty of snowfall. At the moment there is still plenty of snow in t [...]
| Etappe 16 |
Terres Tunnel - Lago di Tovel |
| Strecke | 9,2 Km |
| Höhenunterschied | 500 m |
| Gehzeit | 3,45 Stunden |
| Schwierigkeit | E |
Streckebeschreibung
Oberhalb der Ortschaft Terres wird die ursprüngliche Route zu einer abenteuerlichen Durchquerung des Berges, nämlich in einem Tunnel, der für Traktoren im Dienst des Wasserwerks zugelassen ist. Der Tunnel wurde so gebaut und beleuchtet, dass er auch von Fußgängern gefahrlos benutzt werden kann. Trotzdem sollte man eine Stablampe und einen Anorak mit sich führen, denn auch im Hochsommer übersteigt die Temperatur im Tunnel niemals 10-12° Grad.
Der Tunnelausgang befindet sich auf der rechten orographische Hangseite des Val di Tovel und verbindet sich mit dem Weg der „Antiche Segherie – alten Sägewerke“.
Als Alternative zum Tunnel bietet sich eine Variante, die von Terres ins Val di Tovel führt, und zwar an der alten Wasserleitung von Lez entlang. Dieser Teil des Wegs führt über einen steilen, überhängenden Felshang, der auf die Schlucht des Wildbachs Tresenga blickt, zum Teil mit Seilen abgesichert und nur mit Bergsteigerausrüstung (Schutzhelm, Klettergurt und Sicherheitsseile) begehbar ist.
Auf dem Weg der „Antiche Segherie” wird bis zum Restaurant in der Loc. Capriolo - nur in den Sommermonaten geöffnet - weiter gegangen. Dann führt der Weg durch eine während der Schneeschmelze wasserreiche Gegend. Oberhalb vom Tamburelloplatz entstehen bei der Schneeschmelze kleine Wasserspiegel, mit unbeschreiblich intensiven Farben. Zu Beginn des Sommers verschwinden diese plötzlich von der Oberfläche und das türkisblaue Wasser verliert sich im steinigen Grund der Glare, um sich im darauf folgenden Frühjahr wieder seinen Weg an die Oberfläche zu bahnen. Bei diesen kleinen Seen steigt der Weg an und führt durch das kahle und felsige Gebiet der Glare in Richtung Tovel-See.
Das Gebiet der Glare ist ein Geröllfeld, das vor einigen Jahrhunderten durch eine vom Monte Corno abgegangene enorme Steinlawine entstand. Auch der Weg nennt sich „delle Glare“ und ist wegen seines einer Mondlandschaft gleichenden Aussehens nicht alltäglich.
Beim „Doss dele Glare“ lohnt es sich einen kleinen Umweg (5 Min.) zu machen, der zu einem Aussichtspunkt führt. Dort besteht die Möglichkeit, die Umgebung und die dort hausenden Tiere zu beobachten.
Dann taucht der Weg wieder in den kühlen Nadelwald ein. Bei „Lavacel“ bietet sich ein Picknickplatz mit Feuerstellen und Tischen. Nach „Lavacel” geht es durch flaches Gelände bis hin zu einer steilen Rampe, die zum Parkplatz in der Nähe des Tovel-Sees führt.
Vom Parkplatz erreicht man in wenigen Minuten das See-Ufer und den an ihm entlang führenden Weg, der zum Info-Zentrum des Naturparks führt. Dort kann man Näheres über das Gebiet und das Phänomen der Rotfärbung des Sees erfahren. Beim See bieten einige Betriebe die Möglichkeit zur Unterkunft und Verpflegung.













