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    Die magischen bleichen Berge: die Brenta-Dolomiten!

    Die Gruppe der Brenta-Dolomiten ist die einzige Dolomitengruppe, die sich westlich des Flusses Etsch erhebt. Seit über einem Jahrhundert ist sie Ziel von Alpinisten und Wanderern aus aller Welt. Sie bietet eine außergewöhnliche Vielfalt an Aufstiegen, ausgerüsteten Strecken und Wegen, wie auch ein Dutzend an Schutzhütten und Biwaks in den Höhenlagen.

     

    Die Gruppe erstreckt sich ca. 40 km von Norden nach Süden und ca. 12 km von Osten nach Westen. Die natürlichen Grenzen sind das Val di Sole im Norden und das Val di Non im Osten, der Molveno-See, die Paganella, im Süden die Valli Giudicarie und im Westen das Val Rendena. Die gesamte Gruppe ist in den Adamello-Brenta Naturpark eingebettet.

    Die Brenta-Dolomiten zeichnen sich durch die beeindruckende Beschaffenheit des Gesteins, das sich im Morgengrauen und bei Sonnenuntergang rosa färbt, und der gewaltigen Wirkung der Naturszenarien aus.

    Die Unterteilung der Gruppe

    Der Campanile Basso (in der Mitte) und der Gipfel Brenta Alta (rechts). Die Gruppe teilt sich traditionell in drei Teile: der zentrale Teil ist der absolut meistbesuchte, auch dank des bequemen Zuganges von Molveno und Madonna di Campiglio aus. Die faszinierendsten Gipfel der Gruppe befinden sich in diesen Gebiet, und man kann sie in all ihrer Pracht bewundern, indem man den gut ausgeschilderten Wegen folgt, die in der ganzen Welt bekannt sind. Der Bocchette-Weg, der nördliche Teil, der wilder und weniger besucht ist, eignet sich weniger für unerfahrene Bergsteiger, denn die Wege zu den Schutzhütten sind durchschnittlich schwieriger und länger. Vielleicht ist dies vom Naturpanorama her gesehen, der schönste Teil der Gruppe; in der Tat beherbergt er eine kleine Kolonie von Braunbären; der südliche Teil der Gruppe bietet vielleicht weniger einfache Zugänge, aber oft sind sie aus naturalistischer Sicht interessanter. Er ist im Sommer vor allem in dem Abschnitt besucht, der an den zentralen Teil angrenzt, weniger im südlichen.

    Die wichtigsten Gipfel

    Viele Gipfel der Gruppe überschreiten die 2.800 m Höhe. Einige Bergspitzen überschreiten die 3.000 m Höhe.

    • Cima Tosa (m. 3173)
    • Cima Brenta (m. 3150)
    • Crozzon di Brenta (m. 3118)
    • Cima Ambiez (m. 3102)
    • Cima Mandron (m. 3033)
    • Torre di Brenta (m. 3008)

    Zu den aus alpinistischer Sicht interessantesten Gipfeln zählen außerdem der Campanile Basso (2877 m), die Cima d'Agola (2959 m), die Castelletti di Vallesinella (2601 m der niedrige Gipfel, 2700 m der hohe).

    Die wichtigsten Schutzhütten

    Die Pedrotti-Schutzhütte im Morgengrauen. Die gesamte Gruppe verfügt über zahlreiche Schutzhütten. Die wichtigsten Schutzhütten sind:

    • Rifugio Grostè
    • Rifugio Tuckett
    • Rifugio Brentei
    • Rifugio Alimonta
    • Rifugi Pedrotti/Tosa
    • Rifugio Silvio Agostini
    • Rifugio Dodici Apostoli

    Alle entlang des berühmten Bocchette-Weges, der allseits bekannte und gern besuchte Klettersteig der Bergsteiger.

    Die Seen

    In der Gruppe befinden sich zahlreiche alpine Seen, der größte von ihnen ist der Molveno-See.

    Der interessanteste ist sicherlich der Tovel-See, einst berühmt dank der roten Verfärbung seines Wassers.

    Die anderen Seen der Gruppe sind kleine alpine Seen: der Valagola-See im Val d'Agola, der Durigat-See in der Nähe der Peller-Schutzhütte, der Salare-See in der Nähe des Nana-Passes und der Asbelz-See.

    Wie erreicht man die Gruppe

    Die Zugänge zur Gruppe sind hauptsächlich vier: Vom Hochplateau der Paganella und vor allem von der Ortschaft Pradel, in der Gemeinde von Molveno aus: leichter Zugang von Südwest, besonders von der sehr zentral gelegenen Schutzhütte Tommaso Pedrotti aus;
    Von den Valli Giudicarie, besonders vom Val d'Ambiez (von San Lorenzo in Banale aus, um die Schutzhütte Silvio Agostini zu erreichen) und vom Val d'Algone (um die Schutzhütte Dodici Apostoli zu erreichen); vom Val Rendena, vom Ortsteil Vallesinella in Madonna di Campiglio oder mit den Aufstiegsanlagen die zum Grosté-Pass führen; vom Valle di Non, zum Val di Tovel (auch mit dem Auto erreichbar).

     

     

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